• Zahnsteinentfernung inkl. Polieren und Flourieren, sowie Zähne ziehen in Narkose
  • Tätowieren sowie Implantieren von Transpondern (Mikrochip)
  • Infusionstherapie z. B. bei Erbrechen/Durchfall
  • EKG Aufzeichnung und Auswertung
  • Fütterungsberatung
  • Scheren von Katzen
  • Hausbesuche, besonders im Hinblick auf eine Euthanasie
  • Entgegennahme von Sach- und Futterspenden für hilfsbedürftige Tiere
  • Vermittlung von Tieren
  • Computergestützte Rationsberechnungen für BARFer
  • Kot- und Urinuntersuchungen im Haus
  • Wichtig:
    Diagnostik, Diagnostik, Diagnostik!
ZAHNBEHANDLUNG BEIM TIER

Wie beim Menschen mineralisiert der weiche Zahnbelag (Plaque) schon nach wenigen Stunden aus und verursacht Zahnstein. Der Zahnstein bewirkt, dass Bakterien in die Zahnzwischenräume und auch zwischen Zähne und Zahnfleisch gelangen. Es entstehen Zahnfleischtaschen und das Gewebe entzündet sich.

Schlechter Atemgeruch macht sich bemerkbar. Spätestens jetzt sollten eine Zahnreinigung mittels Ultraschall, eine Zahnpolitur sowie eine Versiegelung erfolgen. Die Bakterien können sonst in den Blutkreislauf gelangen und Herz und Nieren schädigen. Im weiteren Verlauf wird der Zahn eitrig und verursacht Schmerzen. In so einem Fall muss der Zahn dann gezogen werden und ist nicht mehr ersetzbar.

MIKROCHIP/TRANSPONDER/KENNZEICHNUNG VON TIEREN

Die gesetzlichen Bestimmungen sehen vor, dass Hunde, Katzen und Frettchen, die über die deutsche Grenze transportiert werden erst gekennzeichnet werden müssen. Diese Kennzeichnung ist in einem blauen Heimtierausweis zu dokumentieren.

Erst zu einem späteren Zeitpunkt darf es gegen Tollwut geimpft werden. Diese Reihenfolge ist wichtig, weil Sie sonst gegebenenfalls bei einer Fahrt ins Ausland kurzfristig die Tollwutimpfung noch nachholen müssten. Also erst chippen, dann impfen!